Um den Remmighauser Berg

volle Distanz: 5646 m

Startpunkt ist der Parkplatz hinter dem Remmighauser Friedhof, es geht Richtung Ost-Südost. Bei der ersten Gabelung den linken, unteren Weg nehmen und ihm bis zum Ende folgen. Dann links ab und auf dem kurvigen Hauptweg bleiben. Etwas unscheinbar ist der scharf rechts abknickende Weg, der durch einen kleinen Hohlweg zu den landwirtschaftlich genutzten Flächen am Südhang des Berges führt. Dem Weg geradeaus bis zum tiefsten Punkt folgen, dann rechts abbiegen. Die Sitzbank am Rand des Baumbestands links liegen lassen und kurz vor Ende des kurzen Waldstücks rechts hoch. Hier geht man an alten Eichen entlang und muss sich dann durch die Vegetation des Waldrandes schlagen. Erreicht man die Wegegabelung, an der man bereits auf dem Hinweg vorbegekommen ist, geht es links ab und bei der nächsten Gabelung wieder links. Der Weg führt nun direkt zurück zum Parkplatz.

Hinweise:

  • Streckenlänge: etwa 5,5 km
  • im Sommer lange Hosen empfehlenswert (Zecken, Brombeeren)
Blick Richtung Norden
Südhang mit Kornfeldern
Naturschutzgebiet Wiembecketal
Naturschutzgebiet Wiembecketal

Rund um das Freilichtmuseum Detmold

volle Distanz: 4419 m

Start- und Endpunkt sind auf dem Parkplatz am Freilichtmuseum. Der gezeigte Weg führt im Uhrzeigersinn in Zaunnähe um das Museumsgelände herum. Einige Sehenswürdigkeiten, wie die Kapellenschule und die Kappenwindmühle, können auch von Außerhalb gesehen werden.

Hinweise:

  • Streckenlänge: etwa 4,2 km
  • ganzjährig begehbar, im Winter ggf. stellenweise glatt
Naturdenkmal Weide im Freilichtmuseum
Stenderbusch zwischen Heiligenkirchen und Hornoldendorf
Kapellenschule
Kappenwindmühle
Blick zum Hermann und zum Bielstein

Um den Klöppingsberg in Detmold-Heiligenkirchen

volle Distanz: 5936 m

Start ist am Parkplatz hinter dem Ortsausgang Schling unterhalb der Grotenburg. Es geht den Hermannsweg entlang bis zur Gabelung, dann rechts ab den Peterstieg hoch. Der Peterstieg ist ein Hohlweg mit einem gewissen Anstieg. Mit Beginn des Fichtenwaldes stößt man auf den Lönspfad, es geht weiter geradeaus. Dann trifft man auf das Naturdenkmal Kastanienalle. Die Kastanien sind durch das Alter und die Miniermotte deutlich geschädigt, Nachpflanzungen der letzten Jahre können das historische Bild nicht wiederherstellen. Der Weg endet am Rand des Truppenübungsplatzes Senne. Am hinteren Rande der großen Lichtung stand bis 1945 das Forsthaus Hartröhren. Es wurde ein Opfer von Brandstiftung und nicht wiederaufgebaut. Das militärische Sperrgebiet darf nicht betreten werden, eine rote Flagge weist auf Manöverbetrieb hin. Es geht rechts rum, ein Stück der (späteren) Eichenallee entlang bis zum Dreiflussstein. Der Dreiflussstein markiert die Wasserscheide Rhein/Weser/Ems. Bei der Wegegabelung hinter dem Dreiflussstein ist der Weg scharf rechts durch die Schranke zu nehmen. Sobald sich der Wald auf der linken Seite lichtet, sieht man gegenüber den Bielstein mit dem Sendemast. Der Weg führt um den Klöppingsberg, mit rund 393 Metern die höchste Erhebung des Detmolder Ortsteils Heiligenkirchen. In einer längeren Rechtskurve, kurz bevor man wieder den Lönspfad erreicht, kann man links auf einen kleinen Hügel und durch die Bäume das Hermannsdenkmal sehen. An der Kreuzung biegt man links ab auf den Peterstieg, es geht zurück zum Parkplatz.

Hinweise:

  • Streckenlänge: etwa 5,5 km
  • bei Nässe abschnittsweise sehr matschig
  • bei Schnee- und Eisglätte schlecht begehbar
Hohlweg
Hartröhren
Dreiflussstein
Hermannsdenkmal