Um den Klöppingsberg in Detmold-Heiligenkirchen

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Start ist am Parkplatz hinter dem Ortsausgang Schling unterhalb der Grotenburg. Es geht den Hermannsweg entlang bis zur Gabelung, dann rechts ab den Peterstieg hoch. Der Peterstieg ist ein Hohlweg mit einem gewissen Anstieg. Mit Beginn des Fichtenwaldes stößt man auf den Lönspfad, es geht weiter geradeaus. Dann trifft man auf das Naturdenkmal Kastanienalle. Die Kastanien sind durch das Alter und die Miniermotte deutlich geschädigt, Nachpflanzungen der letzten Jahre können das historische Bild nicht wiederherstellen. Der Weg endet am Rand des Truppenübungsplatzes Senne. Am hinteren Rande der großen Lichtung stand bis 1945 das Forsthaus Hartröhren. Es wurde ein Opfer von Brandstiftung und nicht wiederaufgebaut. Das militärische Sperrgebiet darf nicht betreten werden, eine rote Flagge weist auf Manöverbetrieb hin. Es geht rechts rum, ein Stück der (späteren) Eichenallee entlang bis zum Dreiflussstein. Der Dreiflussstein markiert die Wasserscheide Rhein/Weser/Ems. Bei der Wegegabelung hinter dem Dreiflussstein ist der Weg scharf rechts durch die Schranke zu nehmen. Sobald sich der Wald auf der linken Seite lichtet, sieht man gegenüber den Bielstein mit dem Sendemast. Der Weg führt um den Klöppingsberg, mit rund 393 Metern die höchste Erhebung des Detmolder Ortsteils Heiligenkirchen. In einer längeren Rechtskurve, kurz bevor man wieder den Lönspfad erreicht, kann man links auf einen kleinen Hügel und durch die Bäume das Hermannsdenkmal sehen. An der Kreuzung biegt man links ab auf den Peterstieg, es geht zurück zum Parkplatz.

Hinweise:

  • Streckenlänge: etwa 5,5 km
  • bei Nässe abschnittsweise sehr matschig
  • bei Schnee- und Eisglätte schlecht begehbar
Hohlweg
Hartröhren
Dreiflussstein
Hermannsdenkmal

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